Akupunktur und Laser bei Arthrose

Arthrose gehört bei Beginn zu den stillen Krankheiten. Oftmals werden die Schmerzen und die daraus folgende Einschränkung der Lebensqualität als eine Art Alterserscheinung meist einfach hingenommen. Aber jeder Zweite über 35 weist bereits eine beginnende Arthrose auf und spürt noch nichts davon, denn der Abbau von Knorpel tut lange Zeit nicht weh.

kniegelenk3Arthrotische Erscheinungen sind die Folge eines übermäßigen Gelenkknorpel-Verschleißes. Ausgelöst durch einseitige körperliche Belastung und Fehlhaltung in Beruf und Alltag kann jedes Gelenk im Körper betroffen sein, wobei Knie- und Hüftgelenksarthrose am häufigsten vorkommen. Außerdem können Veränderungen an der Wirbelsäule durch reflektorische Veränderungen in verschiedenen Körperpartien zu Arthrose führen. Beispielsweise kann eine Osteochondrose im Bereich des 4-5-6 Halswirbels zu einer Schultergelenksarthrose, im Bereich des 2-3 Lendenwirbels zu Hüftgelenksarthrose und im 4-5 Lendenwirbel zu Knie- und Sprunggelenksarthrose. Der Grund dafür ist: Reizungen der Spinalwurzelnerven führen zu Verspannungen der Sehnen und Muskeln, die von diesen Nerven versorgt werden. Dadurch entsteht ein zunehmender Druck im Gelenksystem.  Im Hüftgelenk pressen die verkrampften Muskeln den Kopf des Oberschenkelknochens in die Gelenkpfanne.  Am Kniegelenk werden durch die Verspannungen die Gelenkflächen gegen einander verschoben. Das alles führt zu  vermehrten Verschleißerscheinungen.

Die ersten Symptome der Arthrose äußern sich durch morgendliche Anlaufschwierigkeiten, abnehmende Beweglichkeit, wiederkehrende oder Belastungsschmerzen. So entsteht eine gelenkschonende Bewegung, bei der die Muskeln stabilisierende Zusatzaufgaben übernehmen, für die sie eigentlich nicht geschaffen sind. Unnatürliche Bewegungsabläufe innerhalb des Gelenksystems melden sich im Gehirn und es erhöht die Grundspannung, damit das Gelenk trotzdem „läuft“. Angespannte Muskeln geben dem Gelenk zwar wieder Stabilität, aber zu welchem Preis?

Eine erste fatale Folge ist: In dem dauerhaft angespannten Muskeln werden eigene Blutgefäße zusammen gepresst. Dies bedeutet eine Verschlechterung der Sauerstoff- und Nährstoffversorgung und einen nicht ausreichenden Abtransport von Stoffwechselabfallprodukten. In den Bindegeweben steigen die sauren pH-Werte. Nervale Rezeptoren reagieren auf diese Veränderung mit Schmerz.

Die zweite Folge: Die ständig angespannten Muskeln drücken bei jeder Bewegung die Gelenkflächen stärker zusammen. Der Gelenkknorpel wird so schneller zerstört. Eine rasante Entwicklung der Arthrose ist vorprogrammiert.

In der Endphase reiben die Knochenenden im Gelenk ohne ihren schützenden Knorpelüberzug aneinander, dies wird durch starke bewegungsabhängige Schmerzen bemerkbar.

Traditionell werden die Schmerzen bei einer Arthrose vor allem medikamentös behandelt, um eine entzündungshemmende Wirkung zu erzielen. Allerdings sollte man sich darüber im Klaren sein, dass gerade ältere Patienten daran leiden und hier die Ausscheidung der chemischen Substanzen von eingenommenen Arzneien häufig beeinträchtigt sein kann. Darüber hinaus nehmen ältere Menschen nicht selten eine Vielzahl von Medikamenten ein, so dass immer die Gefahr von Wechselwirkungen besteht. Nichtsteroidale entzündungshemmende Präparate können Asthma verstärken oder Magenblutungen verursachen.

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Akupunktur

Eine Alternative nicht nur zur Schmerzlinderung sondern auch für eine Wirkung Richtung Ursache der Arthrose (Gelenkknorpel-Verschleiß) wäre eine reflextherapeutische Einwirkung durch eine besondere Methode der Akupunktur.

Für den Schmerz bei der Arthrose ist vor allem eine Entzündung in der Synovia (innere Schicht der Gelenkkapsel) verantwortlich. Dadurch entstehen an der Oberfläche der Bindegewebe mehrere empfindliche Knotenbildungen. Durch ein sorgfältiges Aussuchen und oberflächliches Punktieren (Tiefe 2mm) dieser Stellen können sich die Schmerzen ziemlich schnell zurückbilden und die Beweglichkeit sofort zunehmen. Das weitere Vorgehen besteht im Lokalisieren und Behandeln von weiteren druckempfindlichen Verhärtungen der Muskeln, Bänder und Sehnen, die das betroffene Gelenk befestigen und eine stabilisierende Funktion für alle Bewegungsabläufe haben.

Die so entstehende Entkrampfung entlastet sofort das Gelenk: Die Gelenkflächen drücken nicht mehr aufeinander, die verbesserte Durchblutung führt mehr Sauerstoff, notwendige Vitamine und Spurenelemente zu. Die Gelenkflüssigkeit bildet sich wieder in optimalem Ausmaß und eine reibungslose Bewegung an den Knochenenden wird gewährleistet. Der Gelenkknorpel kann sich regenerieren, er wird dicker und seine Pufferfunktion effektiver.

Bei der speziellen Schmerz-Akupunktur wird die Bildung von Gewebe durch neues Kollagen erzeugt –  das Kollagen ist der Grundbaustein des Gelenksystems. Es macht Bänder und die Gelenkkapsel stabiler und wirkt zusätzlich positiv auf die Produktion von neuen Knorpelzellen.

LASER-Elektroden

LASER-Elektroden

Um die Wirksamkeit der Nadeln am Gelenk zu erhöhen, wird mit Erfolg ein LASER-Gerät eingesetzt. Acht LASERstrahlen-Elektroden mit je 4cm Tiefenwirkung können an den am stärksten betroffenen (schmerzhaftesten) Stellen, bzw. über dem abgenutzten Knochen- und Knorpelgeweben angebracht werden. Sehr hilfreich kann auch die Anbringung einer Elektrode in der Kniekehle sein, wenn das Knie wegen eines starken Spannungsgefühls in der Kniekehle (Baker-Zyste) nicht gebeugt werden kann. Die LASER-Anwendung wirkt schnell und entzündungs-hemmend. Die Flüssigkeit aus der Zyste als Begleitsymptom einer Entzündung, wird wieder vom Körper aufgenommen und erspart unnötige Punktionen zur Entfernung der angesammelten Flüssigkeit.

Durch die parallele Behandlung der Wirbelsäule entstehen weitere reflektorische Einwirkungen auf das Gelenk. Die auf diesem Weg erreichte optimale Blut- und Nervenversorgung kann eine weitere Arthroseentwicklung stoppen oder wenigstens deutlich verlangsamen.

Freude an schmerzfreier Bewegung ist also durchaus möglich und eine Schmerzlinderung bei der ersten Behandlung kann sehr motivierend sein.

Viele weitere Informationen und ein Newsletter zu Arthrose auf  www.curado.de

Bioresonanz – Alternatives Heilverfahren

Seit Mitte der 60er Jahre entwickelt sich auf Grund der Erkenntnisse der Quantenphysik ein anderes Verständnis von Materie und ihres elektromagnetischen Energiefeldes.

Das Erstaunliche dabei: Materie besteht zu 99,99% aus Energie, Licht, Schwingung und nur zu 0,001% aus fester Materie (Masse). Materie ist lediglich verdichtete Energie. Dafür erhielt der Schweizer Physiker Carlo Rubbia 1984 den Nobelpreis für Physik.

Noch früher in einem Vortrag von 1944 in Florenz postulierte der Deutsche Physiker Max Planck, dass es „keine Materie an sich gibt. Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung versetzen und sie zusammen halten.“

Vitascanning

Vitascanning

Diese Schwingungen schaffen elektromagnetische Energiefelder, wo die Elektrizität die entscheidende Rolle spielt. Auch ein Mensch mit seinem hoch komplexen Stoffwechsel ist ein elektrisches Wesen. Die Untersuchung solcher elektrischer Signale kennen wir z.B. in der Elektrokardiographie, Elektroenzephalographie oder bei den Messungen der Leitfähigkeit der peripheren Nerven.

Beim Bioresonanz-Verfahren wird davon ausgegangen, dass die elektromagnetischen Schwingungen der körperlichen Atome und der sie umkreisenden Elektronen jeder Zelle des Organismus ein individuelles Frequenzmuster haben. Dabei besitzt der Körper eine Fähigkeit auf Impulse von außen zu reagieren und eine entsprechende Rückmeldung – Resonanz- zu geben. Resonanz: lateinisch resonare: zurück-klingen.

Energetische Schwingungsmusterübertragungen als Informationsaustausch lassen sich nachvollziehbar in der Homöopathie beobachten. Bei der Erstellung eines homöopathischen Arzneimittels nimmt man z.B. einen Tropfen einer Urtinktur, verdünnt ihn mit 10 Teilen Alkohol-Wasser-Gemisch und verschüttelt dies. So erhält man die Potenz D1.  Nimmt man von dieser Mischung widerum einen Tropfen und verdünnt diesen ebenfalls mit 10 Teilen des Alkohol-Wasser-Gemisches, so erhält man D2.

Es ist wohl bekannt, je höher die Potenz, d.h. der Verdünnungsgrad einer homöopathischen Arznei ist, desto wirkungsvoller sind die therapeutischen Ergebnisse. Bei einer Potenz D23 ist das Molekül der Urtinktur nicht mehr nachweisbar, es entspricht ungefähr einem Tropfen der Urtinktur im Mittelmeer. Es gibt sogar noch höhere Hochpotenzen. Logischerweise entsteht die Frage: „Warum haben diese Mittel eine stärkere Wirkung, obwohl Moleküle der ursprünglichen Tinktur nicht mehr vorhanden sind?“ Die einzig plausible Erklärung ist, die Urtinktur hat anfangs ihre elektromagnetischen Schwingungsmuster-Informationen hinterlassen und dies verursacht die entsprechende Wirkung (Heilung).

Bei Krankheiten werden sich die ansonsten harmonischen in disharmonische Schwingungen verändern. Beispielsweise unterscheidet sich die elektromagnetische Schwingung der gesunden von der kranken Leberzelle, ebenso ist das Schwingungsmuster bei Hepatitis anders als bei einer Leber-Zirrhose.

Bevor sich im Körper ein Geschwür, ein Stein oder ein Tumor entwickelt, entsteht auf Zell-Niveau eine entsprechende Störung. Sie können mit den üblichen Labor-Untersuchungen oder bildgebenden Verfahren noch nicht erfasst werden. Das Bioresonanz-Verfahren kann durch den Vergleich der Schwingungsmuster von gesunden und erkrankten Zellen zur Früherkennung herangezogen werden.

Nach einer Studie von LANKISCH et al. (1993) liegt das Zeitintervall zwischen Erstsymptomatik bei einer Schwäche der Bauchspeicheldrüse und Diagnosestellung ca. bei 62 Monaten (5 Jahre)! Man kann davon ausgehen, dass es sich bei anderen Erkrankungen der Inneren Organe ähnlich verhält.

Die therapeutischen Möglichkeiten der Bioresonanz liegen in der Harmonisierung der gestörten Schwingungen und energetischen Ladung der geschwächten Zellen, Organe und des gesamten Organismus. Aus schulmedizinischer Sicht ist dies wissenschaftlich nicht belegt und nicht anerkannt.

Allerdings gibt es „Grünes Licht“ für die Bioresonanz-Therapie. Nach einem fünfjährigen Rechtsstreit kam das Oberlandesgericht München (Aktenzeichen GU 2187/06) zu der Auffassung, dass Allergien mit der Bicom-Bioresonanztherapie sowohl schmerzfrei als auch nebenwirkungsfrei therapiert werden können. Desweiteren entschied das Gericht, dass für die Allergie-Therapie mit der Bioresonanz geworben werden darf. Alles in Allem ein Meilenstein in der Geschichte der Bioresonanz. Weitere Bestätigungen der Wirksamkeit dieser Therapie bei anderen Erkrankungen werden sicherlich folgen.