Bioresonanz – Alternatives Heilverfahren

Seit Mitte der 60er Jahre entwickelt sich auf Grund der Erkenntnisse der Quantenphysik ein anderes Verständnis von Materie und ihres elektromagnetischen Energiefeldes.

Das Erstaunliche dabei: Materie besteht zu 99,99% aus Energie, Licht, Schwingung und nur zu 0,001% aus fester Materie (Masse). Materie ist lediglich verdichtete Energie. Dafür erhielt der Schweizer Physiker Carlo Rubbia 1984 den Nobelpreis für Physik.

Noch früher in einem Vortrag von 1944 in Florenz postulierte der Deutsche Physiker Max Planck, dass es „keine Materie an sich gibt. Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung versetzen und sie zusammen halten.“

Vitascanning

Vitascanning

Diese Schwingungen schaffen elektromagnetische Energiefelder, wo die Elektrizität die entscheidende Rolle spielt. Auch ein Mensch mit seinem hoch komplexen Stoffwechsel ist ein elektrisches Wesen. Die Untersuchung solcher elektrischer Signale kennen wir z.B. in der Elektrokardiographie, Elektroenzephalographie oder bei den Messungen der Leitfähigkeit der peripheren Nerven.

Beim Bioresonanz-Verfahren wird davon ausgegangen, dass die elektromagnetischen Schwingungen der körperlichen Atome und der sie umkreisenden Elektronen jeder Zelle des Organismus ein individuelles Frequenzmuster haben. Dabei besitzt der Körper eine Fähigkeit auf Impulse von außen zu reagieren und eine entsprechende Rückmeldung – Resonanz- zu geben. Resonanz: lateinisch resonare: zurück-klingen.

Energetische Schwingungsmusterübertragungen als Informationsaustausch lassen sich nachvollziehbar in der Homöopathie beobachten. Bei der Erstellung eines homöopathischen Arzneimittels nimmt man z.B. einen Tropfen einer Urtinktur, verdünnt ihn mit 10 Teilen Alkohol-Wasser-Gemisch und verschüttelt dies. So erhält man die Potenz D1.  Nimmt man von dieser Mischung widerum einen Tropfen und verdünnt diesen ebenfalls mit 10 Teilen des Alkohol-Wasser-Gemisches, so erhält man D2.

Es ist wohl bekannt, je höher die Potenz, d.h. der Verdünnungsgrad einer homöopathischen Arznei ist, desto wirkungsvoller sind die therapeutischen Ergebnisse. Bei einer Potenz D23 ist das Molekül der Urtinktur nicht mehr nachweisbar, es entspricht ungefähr einem Tropfen der Urtinktur im Mittelmeer. Es gibt sogar noch höhere Hochpotenzen. Logischerweise entsteht die Frage: „Warum haben diese Mittel eine stärkere Wirkung, obwohl Moleküle der ursprünglichen Tinktur nicht mehr vorhanden sind?“ Die einzig plausible Erklärung ist, die Urtinktur hat anfangs ihre elektromagnetischen Schwingungsmuster-Informationen hinterlassen und dies verursacht die entsprechende Wirkung (Heilung).

Bei Krankheiten werden sich die ansonsten harmonischen in disharmonische Schwingungen verändern. Beispielsweise unterscheidet sich die elektromagnetische Schwingung der gesunden von der kranken Leberzelle, ebenso ist das Schwingungsmuster bei Hepatitis anders als bei einer Leber-Zirrhose.

Bevor sich im Körper ein Geschwür, ein Stein oder ein Tumor entwickelt, entsteht auf Zell-Niveau eine entsprechende Störung. Sie können mit den üblichen Labor-Untersuchungen oder bildgebenden Verfahren noch nicht erfasst werden. Das Bioresonanz-Verfahren kann durch den Vergleich der Schwingungsmuster von gesunden und erkrankten Zellen zur Früherkennung herangezogen werden.

Nach einer Studie von LANKISCH et al. (1993) liegt das Zeitintervall zwischen Erstsymptomatik bei einer Schwäche der Bauchspeicheldrüse und Diagnosestellung ca. bei 62 Monaten (5 Jahre)! Man kann davon ausgehen, dass es sich bei anderen Erkrankungen der Inneren Organe ähnlich verhält.

Die therapeutischen Möglichkeiten der Bioresonanz liegen in der Harmonisierung der gestörten Schwingungen und energetischen Ladung der geschwächten Zellen, Organe und des gesamten Organismus. Aus schulmedizinischer Sicht ist dies wissenschaftlich nicht belegt und nicht anerkannt.

Allerdings gibt es „Grünes Licht“ für die Bioresonanz-Therapie. Nach einem fünfjährigen Rechtsstreit kam das Oberlandesgericht München (Aktenzeichen GU 2187/06) zu der Auffassung, dass Allergien mit der Bicom-Bioresonanztherapie sowohl schmerzfrei als auch nebenwirkungsfrei therapiert werden können. Desweiteren entschied das Gericht, dass für die Allergie-Therapie mit der Bioresonanz geworben werden darf. Alles in Allem ein Meilenstein in der Geschichte der Bioresonanz. Weitere Bestätigungen der Wirksamkeit dieser Therapie bei anderen Erkrankungen werden sicherlich folgen.